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Rehabilitationsmedizin

Unter medizinischer Rehabilitation versteht man die Wiederherstellung von körperlichen Funktionen, Organfunktionen mit Hilfe von physiotherapeutischen- und ergotherapeutischen Maßnahmen. Diese Maßnahmen werden in der Regel ergriffen, wenn Betroffene einen Unfall erlitten haben oder sich bei sportlichen oder anderen Aktivitäten verletzt haben.

Der Erfolg der Wiederherstellung verloren gegangener oder gestörter Funktionen des Bewegungsapparates zumeist nach operativen Eingriffen hängt zu einem sehr großen Teil von der rehabilitativen Nachbehandlung ab.

Umfassende Reha-Konzepte beziehen schon seit längerer Zeit auch verschiedene Formen von Bädern in ihre Behandlungsprogramme ein. Die Vorteile eines Bades in stark angereicherter Salzsole (Floating) sind dabei sehr klar erkennbar:

  • Durch den Schwebeeffekt werden post-operativ gereizte Knochen und Gelenke ruhig gestellt und können dadurch besser verheilen.
  • Bei einem Schleudertrauma werden oft kleinste Verletzungen im Bereich der Nackenwirbel nicht ausreichend präzise diagnostiziert und Betroffene müssen oft monatelang mit Beschwerden leben. Der Schwebeeffekt des Floatens lockert den gestauchten Nacken und lagert die einzelnen Wirbelkörper ohne Verdrehungen und Druck. Hierdurch lassen sich überraschend schnelle Erfolge erzielen.
  • Auch bei leichten Verletzungen wie Zerrungen, Stauchungen und Prellungen erfolgt eine Entlastung durch das Schweben, bzw. auch durch die Entlastung des Nervensystems (Reizreduktion)
  • Die muskuläre Entspannung und der Effekt der Sinnesreizreduktion verringert die Stimulans des Nervensystems sehr stark. Hierdurch entsteht eine stärkere Anreicherung von Endorphinen im Gehirn und der Rekonvaleszent beschreibt oft ein subjektiv vermindertes Schmerzempfinden.